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Zusätzliche Betreuungsleistungen 2017

 

In manchen Situationen reichen die Hilfen bei den Verrichtungen des täglichen Lebens, wie sie durch die häusliche Pflege geleistet werden können, nicht aus. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der Pflegebedürftige infolge Demenz, geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung über die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung hinaus beaufsichtigt und betreut werden muss. Diese Anforderungen sind oftmals nicht allein von den Angehörigen zu bewältigen.

 

Ab 2017 wird bei der Ermittlung der Pflegegrade das in den Modulen 2 und 3 ermittelt ob eine geistige oder psychische Einschränkung vor liegt und schlägt sich sofort im jeweiligen Pflegegrad nieder.

Ab demPflegegrad 0 erhält jeder mtl. 125,00 € zusätzliche Betreuungsleistungen.

Im Gegensatz zu den anderen Geldleistungen der Pflegekasse, können die 125,00 € der zusätzlichen Betreuungsleistungen im laufe des Jahres angespart werden, müssen dann aber bis zum 30.06. des Folgejahres ausgegeben werden.

Eingesetz werden können diese Mittel für die stundenweise Betreuung, für offene Konsten der Kurzzeitpflege oder der Tages- und Nachtbetreuung in der Tagespflege.

 

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